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B2B-Geschenke fördern die Zusammenarbeit

Doch ab wann gelten diese Weihnachtsgeschenke als Bestechung?

Werbou bietet jetzt allen Firmen die Möglichkeit, ihre Geschäftskunden und Businesspartner, oder den B2B-Kunden mit individuellen oder umweltfreundlichen, und vor allem personalisierten Geschenken zu Weihnachten zu danken. Die Geschenke sind etwas Besonderes! Alle Geschenke können mit einem Firmenlogo bedruckt oder graviert werden, ganz individuell. Für den B2B-Bereich empfiehlt sich das hochwertige Schreibset Oslo, das in der edlen Aufmachung einen erstklassigen Eindruck hinterlässt. Sehr praktisch und in silbernem Design, der USB-Tassenwärmer Dallas, der dafür sorgt, dass der Kaffee am Schreibtisch warm bleibt. Doch gibt es eigentlich spezielle Bestimmungen, was die B2B-Kunden annehmen dürfen?

Eindeutige Regeln für Weihnachtsgeschenke aufstellen

Bald stehen wieder auf vielen Schreibtischen Pralinen oder ein Kalender für das kommende Jahr. Unternehmer verschicken Weihnachtspräsente an ihre Geschäftspartner, der Chef will sich für die gute Zusammenarbeit bedanken. Das ist alles gut gemeint, aber Vorsicht ist geboten, da man wegen solcher Geschenke in eine verzwickte Lage kommen kann. Dies betrifft sowohl den Beschenkten als auch den Absender der Präsente. Gibt es eigentlich gesetzliche Vorschriften, welche Geschenke angenommen werden dürfen und welche schon als Bestechung gelten?

Der Compliance-Beauftragte kann helfen

Gilt die Flasche Champagner als Bestechungsversuch? Was ist mit der Einladung zum Essen im Szene-Lokal? „Es gibt keine gesetzlichen Wertgrenzen, ab wann ein Geschenk als Bestechung gilt“, erklärt Walter Schlegel, der Compliance-Experte des TÜV Rheinland. Der Gesetzgeber stellt einerseits keine klaren Regeln auf, sagt aber andererseits, dass Bestechlichkeit und Bestechung im Geschäftsverkehr verboten sind. Wonach sollten sich die Firmen richten, die zu Weihnachten ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchten? „Compliance“ bezeichnet die Einhaltung und Umsetzung von gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben, deshalb empfiehlt es sich, in Unternehmen klare Regeln aufzustellen, ein Limit für Weihnachtsgeschenke. „Ist das Präsent deutlich teurer oder lässt sich der Wert nicht eindeutig ermitteln, ist es sinnvoll, wenn der Mitarbeiter Rücksprache mit dem Vorgesetzten oder dem Compliance-Beauftragten hält“, schlägt Schlegel vor. Geschenke seien unbedenklich, sofern sie angemessen sind. Erhalten alle Mitarbeiter ein Präsent, braucht niemand zu befürchten, der Bestechlichkeit beschuldigt zu werden. Kommt allerdings nur ein Mitarbeiter in den Genuss, um dem Absender eine bevorzugte Behandlung zukommen zu lassen, ist das sehr grenzwertig.
Machen Sie also lieber der ganzen Abteilung eine kleine Freude, so können Gedanken an einen Bestechungsvorwurf erst gar nicht entstehen.

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