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Werbeartikel steuerlich absetzbar? Ja klar!

Der Paragraph 37b EStG regelt die steuerliche Absetzbarkeit von Werbeartikeln; das heißt generell sind Werbeartikel als Werbekosten absetzbar. Interesant ist aber, welche Wertgrenzen gilt es zu einzuhalten und welche Pauschalbeträge müssen angegeben werden, um in den Genuß der steuerlichen Absetzbarkeit von Werbeartikeln zu kommen? Wie sieht es mit dem Empfängernachweis aus? Ab welchem Betrag wird verlangt, dass ein Empfängernachweis geführt werden muss? In diesem Blog wollen wir Ihnen dazu einige Infos vermitteln:

Drei Aspekte sind bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Werbeartikeln ausschlaggebend; also wer erhält die Werbeartikel, wer verteilt diese und natürlich, wer stellt die Werbeprodukte her oder handelt damit? Das Finanzamt stuft die Ausgaben für Werbeartikel ganz klar als Werbekosten ein und genehmigt eine limitierte, steuerliche Absetzbarkeit. Es bleiben aber trotzdem einige Fragen um die Steuerproblematik richtig zu verstehen. Die Tatsache, dass Werbeartikel sowohl von kleinem als auch von beträchtlichem Wert sein können; ist dabei auf jeden Fall zu berücksichtigen.

Derjenige der das Werbepräsent geschenkt bekommt, fragt sich, ob das Werbegeschenk wohl als verdecktes Einkommen gewertet wird; der Werbeartikel schenkende muss wissen, ob er die Kosten in voller Höhe absetzen kann. Zudem möchte er wissen, ob er einen Empfängernachweis führen muss und ob sich eine Pauschalversteuerung eventuell mehr lohnt. Wir, die Verkäufer von Werbeartikeln können Ihnen zu diesen Fragen gerne Auskunft geben.

Meist weiß der Kunde nicht, wenn er einen Werbeartikel geschenkt bekommt, dass er das Präsent vielleicht als Betriebseinnahme betrachten und in der Steuererklärung angeben muss. Das ist bereits ab einem Nettowert von 10 Euro der Fall. Mit einer pauschalen Steuer auf alle Werbepräsente, in Höhe von 30 Prozent, kann der Schenkende dieses Problem aber umgehen.

Für den Werbenden sind Werbeartikel nur bis zu einem Betrag von 35 Euro netto steuerlich absetzbar; das gilt pro Kunde und pro Jahr. Wenn also Give-Aways verteilt werden, sind das Werbeprodukte, die als „betrieblich veranlasste Geschenke zu Werbezwecken“ gelten; sie unterliegen dann auch bestimmten Auszeichnungspflichten, die auf einem Sonderkonto gelistet werden müssen und aus denen erkennbar ist, wer diese Werbemittel erhalten hat. Klare Transparenz erhöht hier die Chance, dass die Werbeartikel als steuerlich absetzbar gelten. Noch Fragen zum Thema? Dann sprechen Sie uns einfach darauf an!

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